Ausflug zum Moselkraftwerk und zur Schleuse in Müden

Am 27.11.19 fuhren wir das Moselkraftwerk und die Schleuse in Müden besichtigen.

 

Nach dem Mittagessen und einer kleinen Pause fuhren wir endlich los. Als wir angekommen waren, standen wir zunächst vor einer verschlossenen Tür, da unserem Führer ein wichtiger Termin dazwischengekommen war. Also kam uns der Wärter der Schleuse am Moselkraftwerk abholen. Nach kurzer Wartezeit gingen wir als erstes zur Fischtreppe. Das ist eine Art Schleuse für Fische. Danach liefen wir unter der Mosel ca. 15 Meter unter dem Wasserspiegel hindurch. Nachdem wir eine Weile gegangen waren, kamen wir an eine Tür, die von Jim und Joshua geöffnet wurde. Durch diese Tür gelangten wir in einen Raum, in dem die Schieber gesteuert werden. Gefühlte 30 Minuten lang erblickten wir kein Tageslicht. Dann endlich, sahen wir wieder Tageslicht und die Schleuse vor uns. Wir hatten Glück und konnten beobachten, wie ein Schiff geschleust wurde. Besonders spannend war, dass wir mit dem Stemmtor auf die andere Seite fahren durften. In der Steuerzentrale durften Mitschüler an einem Monitor die Ampelfarben ändern und helfen, das Schiff zu schleusen. Es dauerte ca. 25 Minuten bis das Schiff die Schleuse passiert hatte. Am Ende ging es wieder durch die Staustufe unterirdisch zurück zur anderen Moselseite und wir wurden abgeholt. Auch diesmal war der Ausflug wieder supertoll.

(Luisa)

 

 

Moselkraftwerk und Schleuse Müden

Leider hatte der Wärter vom Moselkraftwerk kurzfristig einen wichtigen Termin. Darum konnten wir uns das Moselkraftwerk nicht ansehen.
Ein Wärter von der Schleuse hat uns auf der Seite von Müden abgeholt. Wir sind dann unter der Mosel durchgegangen. Die Treppe hat ewig gedauert. Irgendwann sind wir unten angekommen und durch einen schmalen Gang gegangen. Dort kamen wir an eine Tür, die richtig schwer aufging. Hinter der Tür befand sich eine Pumpe. Wenn wir die Leitern weiter hochgegangen wären, hätten wir auf einem der Pfeiler gestanden. Am Ende des Ganges sind wir die ewig lange Treppe auf der anderen Seite wieder hochgegangen. Wir kamen hinter der kleinen Schleuse hoch. Dort werden kleine Schiffe wie Sportboote geschleust. Man muss sich dort selbst schleusen.
Dann sind wir über die Kanurutsche gelaufen. Die war richtig steil. Nach der Kanurutsche haben wir gesehen, wie ein großes, langes Frachtschiff geschleust wurde. Über das Stemmtor sind wir zu einem Schleusenhäuschen gegangen. Dort konnten wir auf den Computern genau sehen, wie das Schiff geschleust wurde und wie knapp das Schiff in die Schleuse passte. Als wir zurückgegangen sind, wurde gerade das Wasser aus der Schleusenkammer abgelassen. Deshalb hat das Wasser richtig doll geschäumt und es hat sich ein kräftiger Strudel gebildet. Wir sind wieder unter der Mosel auf die andere Seite gegangen. Dort wurden wir von unseren Eltern abgeholt.

(Amélie)

 

 

Zuerst haben wir uns die Fischtreppe angeschaut. Dann gingen wir unter die Mosel. Etwa 15 Meter unter der Mosel war ein schmaler Gang mit Eisentüren. Hinter der Eisentür waren Rohre, um das Wasser hinter den Sektionen zu senken, wenn Reparaturen stattfinden. Als wir auf der anderen Seite wieder oben waren, haben wir beobachtet, wie das Schiff simcha in die Schleuse fuhr. Dann hat uns Ralph, der das Schleusenwasser hochsteigen und absinken lässt gesagt, wie viel die simcha wiegt. Ungefähr 4000 Tonnen mit Ladung.

(Maximilian)

 

Wir möchten uns ganz herzlich für diesen spannenden und informativen Nachmittag bedanken.


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